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Alles in Ordnung? 5 Tipps zum Aufräumen

 

Warum fällt aufräumen so schwer? Wir alle haben gute Vorsätze, besonders zu Beginn eines neuen Jahres: Wir nehmen uns vor, besser auf uns zu achten, Wohnung entrümpeln, weniger Zeit mit Smartphone & Co zu verschwenden … 

Die ersten ein, zwei Wochen halten wir meistens gut durch. Und wenn die Euphorie des Anfangs verflogen ist, wird es immer schwerer, die neuen Gewohnheiten im Alltag beizubehalten. Bis wir es dann doch wieder sein lassen. Unser Gehirn nimmt den Weg des geringsten Wiederstandes. Das beutetet dann, dass die Wäsche wieder auf dem Boden, statt im Kleiderschrank liegt.

 

 

Tipps zum Aufräumen der Klamotten die auf einem Stuhl liegen

 

Die Wäsche ist überall, nur nicht im Schrank? Mit unseren Aufräumtipps helfen wir dir.

 

 

Doch wie heißt es so schön? Ordnung ist das halbe Leben. Seit Marie Kondo wissen wir, dass Aufräumen nicht nur unsere Umgebung, sondern auch unsere Seele in Ordnung. Je aufgeräumter ein Raum, desto schöner und konzentrierter kannst du darin auch arbeiten (wichtig für alle im Homeoffice). Mit unseren Tipps zum Aufräumen kein Problem.

Bist du bereit zusammen mit uns die Ärmel hochzukrempeln? Los geht's.

 

 

  1. Tipps zum Aufräumen: 5 Ratschläge von echten Aufräumprofis
  2. Wie motiviere ich mich aufzuräumen?
  3. Kampf dem Chaos: TOPP Bücher der Profis für deinen Erfolg
  4. Fazit
  5. Passende Blogbeiträge

 

 

Tipps zum Aufräumen: Ratschläge von echten Aufräumprofis

 

Das Thema hat dich gepackt und du willst jetzt richtig loslegen? Nimm dir unsere 5 Tipps zu Herzen. Sie stammen von den Aufräumprofis Esther Lübke und Micki Dreeschmann. Die beiden haben über 10 Jahre Erfahrung im täglichen Einsatz in Sachen Ordnung, um dir helfen zu können. Hier sind ihre besten Tipps zum Aufräumen:

 

  1. Haushalts-Dates ausmachen: Deine Umgebung ordentlich zu halten ist genauso wichtig wie der Gang zum Arzt. Regiert außen das Chaos, sieht es in uns drin nicht besser aus. Das hatten wir bereits in der Einleitung. Deshalb plane deine Termine für die Aufräum-Aktionen im Voraus. Diesen Zeitraum blockst du für dich und dein Chaos. Dann planst du, was du in 10 oder 20 Minuten alles schaffen kannst. Nicht trödeln, nicht ablenken lassen. Das ist dein Aufräum-Date.

  2. Die Drei-Kisten Methode: Unser nächster Tipp zum Aufräumen ist eine altbekannte Methode. Sie ist schon seit Jahren in fast jedem Haushalt im Einsatz und verspricht schnellen Erfolg. Schnapp dir drei Kisten und einen Müllsack und los geht's. Die erste Kiste ist die „Das will ich behalten“-Kiste. Die zweite ist eine „Anderswo aufbewahren“-Kiste und die Dritte ist für alle Sachen, die du verschenken willst. Für den Müllsack – bitte groß und reißfest – braucht es keine Erklärung. Weg damit, was dich nicht glücklich macht oder kaputt ist.

  3. „Ein-Teil-rein-ein-Teil-raus“: Das ist eine Methode für Fortgeschrittene und auch Anfänger können sie leicht umsetzen. Einfach erklärt: Für jedes neue Teil geht ein altes oder wird verschenkt. Ohne Ausnahme. Du kaufst einen neuen Nagellack? Dann muss ein alter gehen. Neue Schuhe? Sortiere ein altes Paar aus oder spende es! 

  4. Nehmen was da ist: Zum Ordnung machen braucht es keine komplexen Ordnungssysteme, die es in Möbelhäusern zu kaufen gibt. Klorollen, Schuhkartons und sogar Wäscheklammern sind die liebsten DIY-Ordnungshelfer. Es gibt unzählige Ideen, wie du ausgedienten Verpackungen oder alten Dosen neue Leben als Ordnungssystemen schenken kannst. Der Clou: Es kostet kaum etwas und du kaufst nicht noch mehr Zeug. Denn das Ziel ist ja eigentlich: Weniger ist mehr.


    Aufbewahrung in alter Dose unser Tipp zum Aufräumen


  5. Gemeinsam aufräumen: Der fünfte unserer Tipps zum Aufräumen steht unter dem Motto "Früh übt sich, wer ein Meister werden will". Integriere das Aufräumen deshalb auch in den Alltag deiner Kinder. Zum Beispiel in einer Aufräum-Aktion am Abend: Lege alles in einen Wäschekorb, was an seinen ursprünglichen Platz zurückmuss. Das wird dann gemeinsam an seinen Platz gerbacht. So helfen deine Kinder im Haushalt mit. Musik und eine Challenge, wer am schnellsten fertig wird, macht daraus Spaß und etabliert eine Routine.

 

 

Wie motiviere ich mich aufzuräumen?

 

Apropos Routine. Laut einer Studie des University Colleges London braucht es 66 Tage, bis eine Handlung zu einer Gewohnheit wird. Das heißt, wer dauerhaft eine Chaospause für zu Hause will, muss eine Aufräum-Routine entwickeln und dieser dauerhaft nachgehen. Am besten täglichen und zur gleichen Zeit. Dabei reichen kleine Schritte aus, um die Macht der Routinen zu nutzen. Räume jeden Tag kurz und knackig 10 bis 20 Minuten auf, zum Beispiel: 

 

  • alles zurückbringen, was du am Vortag liegen gelassen hast,
  • das Bett machen,
  • die Spülmaschine einräumen.

 

 

Tipps zum  Aufräumen gegen ein Sofa voller Sachen

 

Routinen helfen dabei Ordnung im Haushalt und im Leben zu behalten.

 

 

Am Wochenende geht es länger: zwei Stunden Zeit für die Dinge, zu denen du unter der Woche nicht gekommen bist. Zum Beispiel: 

 

  • die gesammelte Post bearbeiten, 
  • die Wäsche machen, 
  • das Leergut einsammeln und wegbringen. 

 

Einmal im Monat machst du es dir zur Routine einen Raum wirklich gründlich aufzuräumen. Zum Beispiel kümmerst du dich um deine Küche:

 

  • durchsuche deine Vorräte,
  • bring das Leergut, Altpapier und Restmüll weg, 
  • sortiere unordentliche Schrankfächer,
  • wischt die Schubladen aus. 

 

 

Kampf dem Chaos: TOPP Bücher für deinen Erfolg

 

  1. Tipp: “Organize 'n Style: Das Buch zur TV-Sendung bei SIXX”
    Die "Ecken des Grauens" sind auch in deinem Haushalt vorhanden. Ordnungs-Coach und "Decorganizing"-Profi Isabella Franke hilft dir, wie du diesen Schandflecken den Garaus macht. Mit ihrer Hilfe werden Chaos-Eecke zur Wohlfühlinsel. Das Begleitbuch zur erfolgreichen Sixx-Sendung "Organize 'n Style" versammelt Organisations- und Stylingideen aus der Serie. Es liefert Tipps zum Aufräumen, Tricks und Inspirationen, damit dein Zuhause hübsch und stilvoll wird. 
     
  2. Tipp: 111 geniale Lifehacks rund um Kleiderschrank, Küche, Kinderzimmer, Job und Untergwes
    Lifehacks sind perfekt, um schnell und effektiv Ordnung in deine vier Wände zu bringen. Das Geschenkpapier steht aufgereiht in der Getränkekiste und mit ein bisschen Masking Tape lässt sich dem Kabelsalat zu Leibe rücken. Wie bei allen Trick 17 Ratgebern von TOPP gilt: Die Hacks lassen sich bequem umsetzen – ohne große Bastelaktionen oder teure Shoppingtrips. Ordnung soll das Leben nicht komplizierter, sondern einfach machen.
     
  3. Tipp: Chaospause für zuhause:
    Ausmisten, Aufräumen, Putzen, Familienalltag – kein Problem mehr. Claudia Windfelder von Haushaltsfee.org zeigt dir den Weg zu deinem persönlichen Traum-Zuhause. Viele Motivationshilfen und Arbeitsblätter zum individuellen Ausfüllen, helfen dir, dranzubleiben. Entwickle dein eigenes System für deinen Haushalt.
     
  4. Tipp: Weg damit: Das wertvollste, was du besitzt ist Zeit
    Minimalismus ist und bleibt Trend. Doch der nachhaltige Wohnstil ist leichter gesagt als getan. Zu Hause quellen die Schubladen über und du weißt nicht mehr, was du eigentlich alles hast? 
    Die Praxisanleitung bietet dir neben Tipps zum Aufräumen und Ausmisten und erste Ideen für die Veränderung deiner Gewohnheiten: In 66 Tagen kommst du mithilfe von täglichen Übungen, Zitaten, Challenges und Listen ganz einfach zu einem freien, geordneten Lebensstil. Her mit dem schönen Leben!

    >>> Exklusiv für dich: Deine Gewohnheitstracker zum kostenlosen download
     
  5. Tipp: Räum dich auf: Wie du es schaffst, dass dein Leben wieder dir gehört
    Wir hatten es zu Beginn schon einmal: Innen und außen spiegeln sich wider. Bist du gestresst, ist deine Wohnung ein Chaos und umgekehrt. Daher ist es jetzt Zeit für den Frühjahrsputz im Gehirn. Mach Schluss mit Gedankenkreiseln, Ängsten und Sorgen. Allerhöchste Zeit, Licht ins Dickicht deiner Gedanken zu bringen und in deinem Leben endlich Ordnung zu schaffen. Achtsamkeits-Übungen, Tipps und Hilfestellungen bringen dich wieder rein in deinen Flow.

 

 

Fazit:

 

Aufräumen ist ein Thema, dass alle angeht. In fast jedem Haushalt gibt es eine „Ecke des Grauens“, die wir am liebsten verschwinden lassen wollen. Nur wenn du deine neuen Routinen 66 Tage durchhältst, wird das Aufräumen im Lauf der Zeit zu einer Gewohnheit. Sobald du nicht mehr nachdenken musst, hast du es geschafft. 

Und nicht vergessen, dass deine Umgebung ein Spiegel deiner Seele ist. Gönn' dir eine innere Reinigung und pflege Achtsamkeit und Entspannung in deinem Alltag. Dann wirst du mehr Struktur und Überblick in deinem Alltag, mehr Freiheit und mehr Zeit für das richtige Leben haben.

 

Viel Spaß beim kreativ werden!

 

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