Zeichnen – erste Schritte auf dem Papier

Das Schraffieren ist eine Grundtechnik, die dazu dient, Flächen auszufüllen und unterschiedliche Grautöne zu schaffen. Damit eine Zeichnung lebendig wirkt, ist es häufig empfehlenswert, mehrere Schraffurtechniken in einem Werk zu vereinen. Je nach Motiv eignen sich spezielle Arten des Schraffierens. Möchten Sie eine glatte Fläche darstellen, können Sie die Parallel- und Kreuzschraffur anwenden. Die Rundschraffur eignet sich für Baumstämme, Gläser oder Flaschen.

Erste Übungen:

Füllen Sie ein hochkantiges Rechteck mit unterschiedlichen Schraffurtechniken, unterschiedlichen Mustern und verschiedenen Minenstärken. Probieren Sie aus, was passiert, wenn Sie die Striche dicht an dicht setzen bzw. weiter voneinander entfernt platzieren. Sie werden feststellen: Je enger das Muster „gestrickt“ ist, desto dunkler wird die Fläche.

Parallelschraffur:

Zeichnen Sie parallel verlaufende Striche, entweder jeweils schräg, senkrecht oder waagerecht.

Kreuzschraffur:

Zeichnen Sie schräge Striche, die sich kreuzen. Mit der Kreuzschraffur lassen sich dunklere Töne als mit der Parallelschraffur erreichen.

Rundschraffur:

Stellen Sie die Rundungen des Motivs mit runden Schwüngen nach. Bei Glas darf die Schraffur gleichförmiger ausfallen als bei natürlichen Objekten wie Baumstämmen. Betonen Sie den lebendigen Charakter hier mit unterschiedlicher Strichstärke und variieren Sie den Winkel!

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