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Kreative Ideen aus Japan

 

ORIGAMI: DIE KUNST PAPIER ZU FALTEN

 

Jeder kennt die kleinen oder auch großen gefalteten Objekte aus Papier. Aus ihnen können ganze Kunstwerke entstehen oder sogar Möbel! Alles was benötigt wird sind ein quadratisches Blatt Papier für das klassische Origami. Daraus lassen sich dann die zahllosen zwei- oder dreidimensionalen Figuren falten. Ein tolles Geschenk oder auch schöne Deko für zu Hause. Wie das Origamie-Falten funktioniert findet sich in vielen Bastelanleitungen. Das Tolle ist: Origami ist eigentlich ganz einfach zu lernen und auch für Anfänger und Einsteiger geeignet. Hast du Lust dich an einem Origami-Kunstwerk zu versuchen? Dann lade dir unsere Origami Bastelanleitung zum falten einer schönen Origami Rose herunter.

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Wusstest du schon, dass einer japanischen Legende nach derjenige, der 1000 Origami-Kraniche faltet, von den Göttern einen Wunsch erfüllt bekommt? Das ist doch eine Motivation, um sich mit unserer Origami Anleitung am Falten zu versuchen.Bilderbanner_1200_500_Origami_Tierchen

Willst du das Falten lernen? Dann schau mal in diesem Video vorbei:

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KANZASHI: HAARSCHMUCK FÜR FRAUEN

 

So wird der traditionelle Haarschmuck japanischer Frauen genannt. Dieser ist – wie Origami – ebenfalls kunstvoll gefaltet. Dazu besteht er aber noch aus genähte Stoffblüten, je nach Jahreszeit und Rang. Zum Beispiel bei Geishas. Besonders beliebt sind die Kanzashis mit Blumenmotiven bei japanischen Bräuten. Der Haarschmuck ist außerdem aus ein paar Stoffreste sowie Nadel und Faden ganz leicht selbst gemacht. Mehr brauchst du nicht, um die eine Brosche, eine Kette oder auch deinen eigenen Haarschmuck selber zu basteln.

 

 

KUMIHIMO: FLECHTKUNST AUS FERNOST

 

Flechten hat in Japan eine lange Geschichte und befindet sich derzeit auf einem Grad zwischen Tradition und Moderne. Kumihimo bedeutet auf Deutsch Flechtschnur. Und nichts anderes wird gemacht. Bei dieser Technik entstehen durch raffiniert gemusterte Schnüre und verschiedene Flechttechniken wunderschöne und individuelle Accessoires. Früher wurde zum flechten ein richtiger Flechtstuhl aus Holz verwendet. Heute geht es bereits modernen mit Flechtscheiben mit verschiedenen Schablonen. Viele Japaner schmücken mit den Kumihimo ihre Wohnung oder nutzen die kleinen geflechteten Werke als Schmuckstücke.

 

 

TEMARI-KUGELN: MEHR GLÜCK IM LEBEN

 

Diese Kugeln sind mit Garen umschlungene, kleine Kunstwerke und werden in Japan häufig zu Geburtstagen oder auch Hochzeiten oder ähnlichen Anlässen verschenkt. Nach japanischer Tradition bringen die Kugeln Glück, Gelassenheit und sollen zur Achtsamkeit ermutigen. Aber vorsicht: Hier ist viel Geduld und auch Fingerspitzengefühl gefragt, wenn du kreativ werden willst. Denn das Wickeln und Stecken der Garne zu fantastischen Mustern ist schwerer als es aussieht. Aber die Ausdauer wird belohnt. Denn jedes Stück ist einzigartig und ein wahres Kunstwerk.

 

 

AMIGURUMI: KAWAII TRIFFT STRICK

 

Wer schon mal einen Manga gesehen hat oder in Japan war weiß, dass man in Asien ganz verrückt nach niedlichem Kram sind. Dazu zählen die Amigurumi. Ihr Name bedeutet „gestricktes Bündel“ und nichts anderes sind die kleinen Figuren. Aus Wolle entstehen gestrickt oder gehäkelt kleine Püppchen. Das können Comic- oder Manga-Helden sein oder auch mal ein Sushi. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzte. Entweder als Schlüsselanhänger oder auch als Püppchen: Hauptsache das Amigurumi ist ganz schön „kawaii“, also süß und niedlich. Ein Amigurumi ist ein super Geschenk und löst bei fast jedem einen Knuddeleffekt aus!

 

 

ORIMOTO & KIRIMOTO: NUR FAKE-JAPANISCH

 

Orimoto® ist ein zusammengesetzter Begriff aus "Ori", was so viel wie „falten“ bedeutet – gleich wie dem Origami – und "Moto". „Moto“ ist chinesisch beziehungsweise japanisch und steht für „Buch“. Diese Zusammensetzung verrät schon wobei es sich bei dieser kreativen Technik handelt: Das Falten oder Verfalten von Büchern, genauer gesagt der einzelnen Seiten. Anders als beim Kirimoto® , zu dem wir auch gleich noch kommen, werden beim Orimoto® ein Bild in den Buchschnitt gefaltet. So geht das Buch nicht kaputt und kann sogar wieder auseinander gefaltet werden. Anders beim Kirimoto®. Hier werden die Seiten eines Buchs einige Zentimeter eingeschnitten und dann erst gefaltet. Denn „Kiri“ ist der Begriff für „schneiden“. Orimoto® und Kirimoto® sind dabei nur „Fake-Asiatische-Kreativtechniken. Die beiden Techniken sind aber eine tolle Möglichkeit, aus alten oder ausgelesenen Büchern tolle Kunstwerke zu schaffen.

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