Flying Fawn

Rezept: Raspberry-Cheesecake

Ein Kuchen, der nicht zu schwer im Magen liegt und zu sommerlichen Temperaturen passt? Rezept für eine himmlische Himbeer-Käse-Torte.

Himbeer-Käse-Torte
QUELLE: flying-fawn.com
Nach der stressigen letzten Zeit war ein wenig Ablenkung in meiner Küche auch mal wieder eine ganz gute Sache um einfach runterzukommen und den ganzen Alltagsstress da draußen zu vergessen. ACHJA HERRLICH. Ich habe mich also hingesetzt und alle Backbücher sowie Rezepte von meiner Mama und welche ich mir selbst aus dem Internet (Blog, Rezept-Seiten, etc.) herausgeschrieben hatte, durchgewälzt. Ich wollte einen einfachen Kuchen backen, welcher nicht so schwer im Magen liegt und zu diesen sommerlichen Temperaturen passt.

Ich bin von Schokotörtchen - leicht, ja ne ist klar *lach* - über Obsttorten bis hin zu Kühlschrankkuchen gestolpert doch irgendwie war nie das Richtige dabei. Und dann fiel es mir in die Hand. Das schon in die Jahre gekommene Käsekuchenrezept meiner Mama. Daraus kann man doch was machen, schwirrte es mir direkt im Kopf herum und ich begann mich auf das Rezept zu stürzen. Herausgekommen ist ein super leckerer und wirklich einfacher Käse-Kuchen, welche mir allen möglichen Beeren kombinierbar ist und einfach nur klasse ist - finde ich!

Ihr wollt ihn versuchen? Na dann nichts wie los - Mädels und Jungs, an die Backschüsseln, Rührbesen in die Hand und los geht's.

Zutaten:

Himbeer-Käse-Torte backen
QUELLE: flying-fawn.com

Schritt-für-Schritt zur Himbeer-Käse-Torte...

1. Schritt - Das Zubereiten des Bodens
Für den Boden müsst ihr die Butter in einem kleinen Topf auf dem Herd langsam zerlaufen lassen. In der Zeit könnt ihr mit einer Plastiktüte oder Gefrierbeutel die Butterkekse zu kleinen Bröseln verarbeiten. Wenn hier das ein oder andere größere Stück noch dabei ist, macht das nicht wirklich was sieht aber am Ende halt ein bisschen weniger schön aus - eure Entscheidung! Aber es schmeckt so oder - versproooochen.
Dann die Brösel in die bereits geschmolzene Butter hinzugeben und mit einem Kochlöffel gut umrühren. Die Butter sollte an allen Bröseln irgendwie haften. Nun fettet ihr eine Form ein oder nehmt ein Backpapier welches ihr in der Form ausbreitet und drück die Brösel-Butter-Kombi auf dem Boden der Form fest. Hier müsst ihr richtig fest drücken, damit der Boden nach dem Backen nicht beim eventuellen hochheben auseinanderbricht. Das Ganze darf jetzt für eine halbe Stunde in den kalten Kühlschrank wandern um sich zu erholen und fest zu werden.

2. Schritt - Der Teig oder besser gesagt, die Quarkmasse
Jetzt nehmt ihr euch die Eier, den Zucker, und das Vanilleextrakt und rührt alles in einer Schüssel schaumig. Hier bekommt man starke Oberarme - wer noch was für die sportliche Sommerfigur tun will, kann hier mit den Armen anfangen. Nachdem das Ganze schaumig geschlagen wurde gebt ihr die Schlagsahne und die Speisestärke sowie den Quark hinzu. Am besten nehmt ihr hier jede Zutat einzeln und verrührt diese erst, bevor ihr die nächste dazugebt. Sonst habt ihr schnell einen großen Klumpen an eurem Schneebesen hängen und dann macht das Rühren keinen Spaß mehr.
Diese Quarkmasse könnt ihr nun auf den bereits kalt gewordenen Boden verteilen - keine Sorge es sieht wahnsinnig viel aus aber der Kuchen quillt ja nicht nach oben und dadurch kann dieser auch nicht überlaufen. Dann geht das ganze in den vorgeheizten Ofen (175° Ober-/Unterhitze) für 70 Minuten in den Backofen. Schaut euch den Kuchen immer mal wieder an denn es kann sein, dass ihr nach 40 Minuten besser eine Alufolie obendrauf legt da der Kuchen sonst zu dunkel wird. (Ich brauchte es bis jetzt noch nicht, aber man weiß ja nie).
Nach 70 Minuten sollte euer Wecker dann klingeln und ihr dürft den Kuchen aus dem Backofen holen und abkühlen lassen. Mhmm wie das schon duftet.

3. Schritt - Das Dekorieren
Jetzt kommen die Beeren zum Einsatz. Hier könnt ihr jede Art von Beeren verwenden. Wichtig ist nur, diese vorher zu waschen und gut(!) abzutrocken. Denn, wenn diese noch zu nass sind, dann wird euer Kuchen matschig und das ist kein schöner Anblick.
Auf die Beeren könnt ihr nach Lust und Laune noch Dekorationen setzen. Ich habe zum Beispiel weiße Schokolade und Mandelblättchen genommen. Schmeckt super und knackt so wunderbar im Mund. Ihr könnt aber auch bunte Perlen oder Kokosraspeln verwenden - lasst eurer Kreativität einfach freien Lauf.

Dann den Kuchen schnell servieren - denn ganz ehrlich dieser Kuchen schmeckt kalt super lecker, aber leicht warm ist er einfach nur himmlisch - mhmmmmm.

Text und Bilder: flying-fawn.com

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